Weniger Lärmbelastung für Anwohner

590 Meter lange Lärmschutzwand an Talbrücke der A8 gebaut

Bergen/Vachendorf - Es ist ein wahres Mammutbauwerk und ein Beispiel bautechnischer Meisterleistung: das sechsfeldrige Bauwerk Talbrücke an der A8, östlich der Anschlussstelle Bergen, an dem seit Mai 2010 gebaut wird. Wenn alles nach Plan verläuft, wird das 345 Meter lange Bauwerk im Mai 2014 endgültig fertig sein. Unter dem Ersatzneubau der bisherigen, 73 Jahre alten Brücke liegen unter anderem auch zwei Gemeindestraßen und ein Vachendorfer Ortsteil.

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Sozialdemokratische Partei Deutschlands
Kreisverband Berchtesgadener Land
www.spd-bgl.de
A 8 – Bürger setzen Grenzen e. V.
z. Hd. Frau Marlis Neuhierl-Huber
per E-Mail
Piding, 11. September 2012
Verkehrspolitische Leitlinien der SPD Berchtesgadener Land
Sehr geehrte Frau Neuhierl-Huber, liebe Marlis,
sehr geehrte Damen und Herren,
es vergeht kaum ein Tag, an dem in unseren heimatlichen Medien nicht über ein verkehrspolitisches
Thema berichtet wird. Ihr Verband „A 8 – Bürger setzen Grenzen e. V.“ setzt sich dabei immer wieder
für eine moderne, bürger- und umweltfreundliche Verkehrsplanung ein, wobei natürlich ein
besonderer Schwerpunkt auf dem Thema Autobahnausbau liegt.
Auch die SPD im Berchtesgadener Land beschäftigt sich mit den Verkehrsfragen in unserem
Landkreis und darüber hinaus. Aufgrund der Bedeutung dieser Themen haben wir dazu einen neuen
und basisdemokratischen Weg gewählt: alle Mitglieder der SPD im Landkreis konnten sich an der
Diskussion und Entscheidung über unsere verkehrspolitischen Leitlinien beteiligen und darüber
entscheiden. In einer Versammlung am 30. März 2012, zu der alle SPD-Mitglieder im Landkreis
eingeladen waren, wurden die Leitlinien unter dem Titel „Vorfahrt für Vernunft“ dann beschlossen.
Anbei darf ich Ihnen – gerne auch zur Diskussion in Ihrem eigenen Verband – den Beschluss unserer
Mitgliederversammlung übersenden. Nachdem für Sie besonders die Frage des Autobahnausbaus von
Interesse ist, darf ich dazu den folgenden Abschnitt zitieren:
Ausbau der Autobahn A 8
Verkehrssicherheit und Anwohnerschutz hat Vorrang. Deswegen setzt sich die SPD Berchtesgadener
Land für eine möglichst schnelle moderne Gestaltung der Autobahn A 8 ein: mit durchgehenden
Standstreifen und offenporigem Asphalt zur Verminderung der Lärmentwicklung.
%achdem am Chiemsee ein Ausbau mit zwei Spuren und Standstreifen „4 + 2“ sowohl von
Autobahndirektion und Bundesverkehrsministerium als auch von den betroffenen Gemeinden als
ausreichend erachtet wird, muss im Berchtesgadener Land ebenfalls geringer Flächenverbrauch und
die beste Lösung für die betroffenen Anwohner Vorrang vor einem weit über den absehbaren Bedarf
hinausgehenden Ausbau haben. Mit einem Tunnel durch den Högl hätten sich diese Ziele aus Sicht
der SPD am ehesten verwirklichen lassen. %achdem dies auf strikte Ablehnung von
Bundesverkehrsministerium und Autobahndirektion gestoßen ist und auch die Mehrheit im Kreistag
einen entsprechenden Antrag der SPD abgelehnt hat, gilt es jetzt, aus anderen Lösungen das Beste zu
machen.
BGL
Sozialdemokratische Partei Deutschlands Roman Niederberger
Kreisverband Berchtesgadener Land Vorsitzender
E-mail: romanniederberger@gmx.de Heurungstr. 6, 83451 Piding
Internet: www.spd-bgl.de Tel. 016096227781
Wir unterstützen die betroffenen Gemeinden und Bürgerinnen und Bürger weiter bei ihrem Kampf für
ihre Belange und folgen dabei dem Grundsatz: „möglichst unterirdisch, möglichst tief, möglichst
schmal“. Das bedeutet für die Gemeinde Anger eine Tieferlegung / Einhausung für den gesamten
Verlauf der Autobahnstrecke und für die Gemeinde Teisendorf die dort einhellig geforderte
Einhausung der Autobahn auf einer Länge von 600 Metern. Die für Piding vorgesehene
%ordumfahrung entlang des Högl stellt einen massiven Eingriff in ein weitgehend unberührtes
%aherholungsgebiet dar und bietet keine Vorteile gegenüber einem optimal gestalteten
Bestandsausbau. Unabhängig vom Trassenverlauf setzen wir uns auch in Piding für den
bestmöglichen Schutz vor Lärm und Abgasen ein. Dazu gehören für uns im Gegensatz zu den
derzeitigen Vorhaben möglichst flächensparende Autobahnanschlüsse; zusätzliche Anschlüsse lehnen
wir grundsätzlich ab.
Zu Recht haben überregionale Medien darauf hingewiesen: das Projekt Ausbau der Autobahn A 8 ist
weiterhin nicht im vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplans enthalten. Deshalb darf der
Hinweis auf den kommenden Ausbau nicht als Feigenblatt für Stillstand bei Ortsplanungen und
fehlende Maßnahmen zur Entlastung der Bürgerinnen und Bürger herhalten, denn ein Baubeginn ist
derzeit nicht absehbar.
Wie Sie sehen können, haben wir auch wichtige Argumente Ihres Verbandes aufgegriffen und in die
Leitlinien integriert. Mit der Forderung nach einer modernen Verkehrspolitik, die den
Landschaftsverbrauch reduziert, die Bürgerinnen und Bürger möglichst gut vor Belastungen schützt
und einen attraktiven öffentlichen Nah- und Fernverkehr schafft, stehen wir Sozialdemokratinnen und
Sozialdemokraten im Berchtesgadener Land auch nicht allein. Unsere Bundestagsabgeordnete Dr.
Bärbel Kofler unterstützt uns und hat sich auch als Mitglied des SPD-Landesvorstands für unsere
Anliegen eingesetzt. Deshalb wurden im Infrastrukturkonzept der BayernSPD, dass am 14. Juli 2012
von einem Landesparteitag in Amberg beschlossen wurde, folgende Sätze aufgenommen:
Die A 8 ist eine der wichtigsten West-Ost-Verbindungen in Suddeutschland. Ein sechsspuriger (+2)
Ausbau der überlasteten Hauptverkehrsachse A 8 Ulm – Augsburg (– München) muss zügig umgesetzt
werden. Darüber hinaus plädieren wir für einen moderaten, der Umwelt angepassten Ausbau bis zur
Grenze Österreich.
Nach den Landtags- und Bundestagswahlen im kommenden Jahr werden die Karten auch in der
Verkehrspolitik neu gemischt. Als SPD im Berchtesgadener Land haben wir dazu deutlich Farbe
bekannt und wollen die Chancen nutzen, die der nächste Bundesverkehrswegeplan bieten wird. Es
gilt, alte Festlegungen zu überdenken und mit der Verkehrswende ernsthaft zu beginnen. Es würde
mich sehr freuen, wenn Sie sich an diese Debatte weiter aktiv beteiligen. Selbstverständlich stehe ich
Ihnen dabei gemeinsam mit den Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitikern der SPD und
unseren Abgeordneten in Bund und Land gerne als Ansprechpartner zur Verfügung

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OVB-Mühldorfer Anzeiger vom 5.5.12

 

Finanzierung ist nicht gegeben"

Mühldorf - Erhebliche Zweifel hat der Grünen-Bundestagsabgeordnete und Verkehrsexperte der Grünen, Toni Hofreiter, über die weitere Finanzierung der A 94 und des zweigleisigen Bahnausbaus.

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MdB Dr. Toni Hofreiter (rechts) unterstützte beirn Landesparteitag in Würzburg das Anliegen der Delegierten aus den Landkreisen Berchtesgadener Land, Traunstein und Rosenheim sowie der Bürgerinitiative,,A8- Bürger setzen

LANDKREIS BGL - In einer gemeinsamen Aktion haben ,,Die Grünen"-Delegierten der Kreisverbände Berchtesgadener Land, Traunstein und Rosenheim sowie die Bürgerinitiative (BI) ,,A8 - Bürger setzen Grenzen" eine Lösung zum Ausbau der A 8 auf dem Landesparteitag der Grünen vorgeschlagen. Dieser fand in Würzburg statt.

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21.08.2010

Leserbrief aus dem Traunsteiner Tagblatt "Oh Wunder, fast alle forderten drei Fahrspuren ..."

Zum Bericht "Die A8 ist eine Katastrophe", Traunsteiner Tagblatt vom 07.08.2010

"Wer einen Teich trockenlegen will, der darf vorher nicht die Frösche fragen." Diesen Spruch des ehemaligen CSU-Parteivorsitzenden Erwin Huber nahmen sich wohl die Mitglieder der CSU-Projektgruppe "Ausbau A8" zu Herzen, als sie ausgerechnet 30 Durchreisende an der Rastanlage Hochfelln zum Ausbau der A8 befragten. Oh Wunder, fast alle forderten drei Fahrspuren je Richtung. Hätte die CSU-Projektgruppe nicht auch die Anwohner befragen sollen, ob sie eine 6-spurige Autobahn 365 Tage im Jahr vor der Nase haben wollen, anstelle von Urlaubern, die hier möglichst schnell durch wollen und außer einer Brotzeit an der Rastanlage Hochfelln wahrscheinlich keinen Cent in unserer Region lassen?

Wolfgang Wörner, Traunstein

Zum Bericht "Die A8 ist eine Katastrophe", Traunsteiner Tagblatt vom 07.08.2010

Es ist schon verwunderlich, was bei uns als "Katastrophe" bezeichnet wird - wenn man die Nachrichten der internationalen Presse verfolgt! Bei der von der CSU-Projektgruppe "Ausbau A8" an der Autobahnraststätte Hochfelln-Süd an lediglich 30 (!) Durchreisenden durchgeführten Umfrage waren laut Bericht fast alle Befragten für einen 6+2-Ausbau der A8. Offensichtlich war das Ergebnis dieser alles andere als repräsentativen Umfrage nicht so eindeutig, wie sich die Projektgruppe dies erwünscht hätte, denn sonst hätten sie die tatsächliche Anzahl der Befürworter abdrucken können. Wenigstens kann man froh sein, dass diese Befragung nicht mit Steuergeldern finanziert wurde!

 

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Zum Bericht "Die A8 ist eine Katastrophe", Traunsteiner Tagblatt vom 07.08.2010

Laut diesem Beitrag "sprachen sich die Urlauber für einen A8-Ausbau mit sechs Spuren aus". Zeitungsartikel dieser Art sollten allerdings eingerahmt und mit dem Vermerk "PR-Anzeige" versehen werden. Aufmerksame Leser haben ihn aber sicher auch so auf Anhieb als solche erkannt. Man muss jedenfalls nicht unbedingt ein engagierter Ausbau-Gegner sein, um einen inzwischen gravierenden Argumente-Notstand in dieser endlosen Diskussion festzustellen.

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An dieser Stelle bleibt festzuhalten, dass bereits vor längerem ein Vielfaches an Unterschriften, für einen maßvollen und besseren Ausbau der A8, für vier Fahrbahnen plus Standstreifen, an den Bundesverkehrsminister übergeben wurde.

Im Gegensatz zur CSU und der Jungen Union sieht ein Großteil der Bürger durchaus eine Alternative zum sechsspurigen Ausbau der A8.

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Sehr geehrte Frau Mannfeld, Liebe Heidi,

Sicher hast du in den regionalen Medien mitbekommen, dass der Högltunnel laut Autobahndirektion Südbayern finanziell nicht tragbar ist. Damit platzt nicht nur der Wunschtraum der Gemeinde Anger und des Aktionsbündnisses Högltunnel. Vielmehr müssen sich jetzt auch die Bürgerinitiatiaven, die bei den Planungsdialogen auf ähnliche teure Lösungen gehofft hatten, neu orientieren. Denn mehr denn je liegt jetzt auf der Hand: Nur was baulich und rechtlich tatsächlich zwingend notwendig ist, wird gebaut werden. Der Anwohnerschutz und die erwarteten Lärmminderungsmaßnahmen werden nicht kommen – wie wir ja bereits geahnt haben.

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Am Freitag, 12.03. fand im Festsaal Siegsdorf die Jahreshauptversammlung der Bürgerinitiative „A8 - Bürger setzen Grenzen e.V.“ statt. Die 1. Vorsitzende des mittlerweile als gemeinnützig anerkannten Vereins, Heidi Mannfeld, berichtete von den zahlreichen Aktivitäten und Erfolgen des vergangenen Jahres gegen den Totalausbau. Der Verein freut sich laut Mannfeld über stetigen Zuspruch und wachsende Mitgliederzahlen aus allen drei Landkreisen. Der Protestwille der Bürger sei mittlerweile sogar so ausgeprägt, dass es zum Beispiel sogar möglich sei, selbst zu arbeitnehmerunfreundlichen Zeiten (Montagvormittag) am 1. März weit mehr als 100 Personen zu einer Protestkundgebung nach Übersee zu mobilisieren.

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Ein Dankeschön dem Siegsdorfer CSU-Ortsverein für den ideologiefreien Informationsabend mit den Bürgermeistern aus Odelzhausen und Sulzemoos! Trotz des kindischen Geplänkels um die (Nicht-)Mitveranstalter der Siegsdorfer UW-Fraktion geriet die Veranstaltung zu einem aufschlußreichen Abend. Viele Bürger, einige Gemeinderäte und wohl auch die Veranstalter selbst erlebten dabei zahlreiche Überraschungen.


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Sehr geehrter Herr Ministerpäsident,

Anfang des Jahres wurde in Kreuth noch behauptet mehr Bürgernähe zeigen zu wollen und die Bürger an Entscheidungen teilhaben zu lassen.

Auch Minister Ramsauer hat in einem SZ-Interview im Dezember `09 davon gesprochen, die Bürger in Entscheidungen mehr einzubinden.

Allerdings erstaunt die Nachricht vom 25.1.10 (Traunsteiner Tagblatt), Minister Ramsauer habe die Planungen für einen 6+2 Ausbau der A 8 von Rosenheim bis zur Landesgrenze bei der Autobahndirektion Südbayern angeordnet. Ein wohl ziemlich einmaliger Vorgang!

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Während Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer noch mit Ausbaugeschenken für Bahn und Straße um sich wirft, schauen einzelne Parlamentarier und kritische Bürger einmal hinter die rosarote Versprechens-Brille. Nicht erst in Zeiten klammer Kassen und überzogener Haushalte stellt sich die Frage nach der Finanzierbarkeit geplanter Projekte. Woher kommt also das Geld für Ramsauers Mega-Verkehrsoffensive, in deren Rahmen u.a. Regionen wie der Chiemgau mit einem flächendeckenden Betonnetz zur Transitregion umgerüstet werden sollen? 

 

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Der Deutsche Alpenverein ist Mit-Initiator und Unterstützer des "Klimapakt Alpen" im Kampf gegen den Klimawandel. Mit einem offenen Brief erinnert die BI "A8 - Bürger setzen Grenzen e.V." den Alpenverein daran, dass die im Klimapaket definierten Maßnahmen bereits vor der eigenen Haustür ergriffen werden müssen. Die BI fordert daher den Deutschen Alpenverein dazu auf, sich offiziell gegen den Totalausbau der A8 auszusprechen und sich mit der BI an einen Tisch zu setzen ...

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Ausbau der A8 nach dem Prinzip „4+2 auf 27 Meter" ist die einzige zukunftsfähige Variante

Ohne Gegenstimmen erklärten die Teilnehmer der „1. Landkreisübergreifenden Ergebniskonferenz zum A8-Planungsdialog" am 16.12.2009 in Siegsdorf ihr offizielles Fazit: „Der gemäßigte Ausbau der A8 „4+2 auf 27 Meter" ist die einzige zukunftsfähige Variante! Diese muss durch einen wirksamen Lärmschutz, der bereits unterhalb der erforderlichen Grenzwerte beginnt, ergänzt werden. Ein tatsächlich wirkungsvoller Lärmschutz ist auch bei einer Vollausbauvariante (6+2) nicht gesichert."
Dieses Ergebnis wurde direkt im Anschluss an die Bundesministerien für Verkehr und Umwelt, an die Ausschüsse des Bundestages für Verkehr, Umwelt und Finanzen sowie an den Bundesrechnungshof weitergeleitet ...

 

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Die Süddeutsche Zeitung berichtet in ihrer Ausgabe vom 05./06.12.2009 von einem "Pakt für die Alpen", dem sich u.a. auch der Deutsche Alpenverein angeschlossen hat. Ein wichtiger Kernpunkt dabei: die Forderung nach der Einführung von Tempo 100 auf Autobahnen ...

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Rückblick auf ein erfolgreiches Jahr der BI "A8 - Bürger setzen Grenzen e.V." im Siegsdorfer Gemeindekurier, Ausgabe Dezember 2009.

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Berchtesgadener Land, 11.11.2009:

Sehr geehrter Herr Lichtenwald,

laut Wikipedia ist ein Dialog eine schriftlich oder mündlich zwischen zwei oder mehreren Personen geführte Rede und Gegenrede zur Erzielung verbindlicher Entscheidungen mit hoher Akzeptanz.

Wir, die Unterzeichnenden, sind der Meinung, dass beim übergreifenden Planungsdialog zum Ausbau der BAB 8 einige wesentliche Voraussetzungen zur Erreichung dieses heheren Zieles nicht erfüllt werden. ...

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Mit knapp 80 Teilnehmern feierte die Bürgerinitiative „A8 - Bürger setzen Grenzen e.V." am Dienstag, 10.11.2009, das einjährige Jubiläum ihres Vereins, der sich gegen den geplanten Totalausbau der Autobahn A8 auf 36 Meter (= 6+2-Ausbau) stark macht. 

Neben den Erfolgen des vergangenen Jahres, wie z.B. die Vertagung des Planfeststellungsverfahrens auf Ende 2010, standen vor allem die Themen Lärm und Lärmschutz im Mittelpunkt. Hier kam es für zahlreiche Teilnehmer zu überraschenden und unbequemen Erkenntnissen ...

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Am Dienstag, 10.11.2009, 20.00 Uhr, feiert die Chiemgauer Bürgerinitiative „A8 - Bürger setzen Grenzen e.V." ihr 1-jähriges Jubiläum. Die Veranstaltung findet im Gasthaus „D‘Feldwies" in Übersee statt. Gemeinsam mit Mitgliedern der benachbarten Bürgerinitiativen von Frasdorf bis Piding wird „A8- Bürger setzen Grenzen e.V." einen Rückblick auf die bereits errungenen Erfolge geben und über den aktuellen Planungsstand zum Autobahnausbau berichten. Die Veranstalter freuen sich auf eine rege Teilnahme, die Veranstaltung ist öffentlich ...

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Traunsteiner Tagblatt am 31. Juli 2009

Nach einem Besuch bei der Behörde, die den Ausbau plant, sind Vertreter des Kreisverbandes  Traunstein der JU der Meinung, dass nur ein Vollausbau der A 8 sinnvoll sei, denn nur er garantiere Anwohnern und Natur bestmöglichen Schutz und Steuergelder würden sinnvoll und effizient eingesetzt. Es ist bedenklich, wenn Nachwuchspolitiker solche Aussagen, die die Handschrift der Mutterpartei tragen, offensichtlich kritiklos übernehmen. Denn einen Ausbau einer Autobahn, noch dazu einen in überdimensionierten Ausmaßen, zu einer Menschen- und Naturschutzmaßnahme zu erklären und zu behaupten Steuergelder seien dabei sinnvoll eingesetzt ist eine Umkehrung der Tatsachen. ...

 

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Chiemgau-Zeitung vom 25.7.09

Der Vollausbau der Autobahn 8 auf sechs Spuren plus Standstreifen ist übertrieben. Der Anbau einer anständigen Standspur würde reichen, vier plus zwei sind genug.

Bergen - Auf diesen gemeinsamen Nenner kamen bei einem Treffen im Gasthaus Emerhof in Bernhaupten Mitglieder der Bürgerinitiativen «Ausbau A8 - Bürger setzen Grenzen» und «Intelligenter Ausbau A8» im Gespräch mit dem grünen Landtagsabgeordneten Sepp Daxenberger ...

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URL:https://a8-buerger-setzen-grenzen.de/presse-meinungen/nc/1/