28.12.2011

Sag´s dem Freistaat

Bis zum 7. Februar 2012 läuft der Internet-Bürgerdialog zur "Bayerischen Nachhaltigkeitsstrategie -BayNaStrat" unter Federführung des Bayerischen Umweltministeriums. Zeigen sie ihren Standpunkt und nutzen sie die Gelegenheit, dem neuen Umweltminister die Lage im Chiemgau nahe zu bringen.
Hier der Link www.nachhaltigkeit.bayern.de

Dr. Toni Hofreiter, Vorsitzender des Verkehrsausschusses im Deutschen
Bundestag, stellte sich bei einem Besuch in Bernau den Fragen der
Bürgerinitiativen zum A8-Ausbau. Die optimistische Sicht, dass bereits 2015
das Baurecht für den ersten Abschnitt vorliegen könne, teilte er nicht.

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29.11.2011

Tempo 130 im bayerischen Inntal

Oberaudorf - Auf der Inntal-Autobahn kommt ein Tempolimit. Bayerns Innenministers Joachim Herrmann gab dafür seine Zusage!

Als kleinen Schritt in die richtige Richtung werteten die Oberaudorfer Gemeinderäte in der jüngsten Sitzung die Zusage des bayerischen Innenministers Joachim Herrmann für eine Geschwindigkeits-Begrenzung auf der Inntal-Autobahn im Bereich Oberaudorf bis zur Staatsgrenze auf Tempo 130. Mehr dazu in Rosenheim24.de

Unser Kommentar: Alle Bürgermeister des Inntals haben diese Initiative unterstützt. Es geht also doch!

Im OVB vom 17.11.11 wurde über eine Bürgerversammlung in Frasdorf berichtet. In dem Artikel stand, dass die Entwurfsplanung für den Ausbau der A 8 vorliegt und damit das Planfeststellungsverfahren durch die Autobahndirektion Süd beginnen würde.

Die Kreisgruppe Rosenheim des Bundes Naturschutz hat nachgefragt bei der Autobahndirektion Süd:

"Es gilt der derzeitige Zeitplan: Bis Ende 2012 soll die Vorentwurfsplanung fertig gestellt sein. Diese geht dann ans Bundesverkehrsministerium ...

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11.11.2011

Bundestag-Petition für Straßenbaumoratorium läuft

Auch in den neuen Bundesländern machen sich die Folgen der Straßenbauwut bemerkbar: Kaum benutzte Straßen haben dort den Rang von Bundesstraßen. Da der Verkehr ja zunehmen könnte, wurde gleich von vornherein eine Spur mehr dazu gebaut. Keiner fragte nach den Folgekosten. In England nennt man dieses Konzept "Predict and Provide".

Auch in Spiegel-Online ist dazu ein interessanter Artikel zu finden.

Da bei uns die Probleme die Gleichen sind, unterstützen wir diese Petition für ein dauerhaft funktionsfähiges und bezahlbares Straßennetz. Machen Sie mit !!!

09.11.2011

Hofreiter in Bernau am 6.12.2011

Der Vorsitzende des Verkehrsausschusses des deutschen Bundestages, Dr. Toni Hofreiter (MdB), trifft am 6. Dezember in Bernau (Gasthof Chiemsee, Kampenwandstraße )mit Vertretern der Bürgerinitiativen, mit Bürgermeistern und Gemeinderäten der A8-Anliegergemeinden zu einem Informationsaustausch zusammen. Bei diesem Gespräch geht es um die Verkehrsprojekte in der Region, aber vor allem um den geplanten A8-Ausbau und seinen Status im Bundesverkehrswegeplan.

Zur Meldung, der Ausbau der A 8 Rosenheim-Salzburg könnte mit Mitteln der EU bezuschusst werden, erklärt Dr. Toni Hofreiter MdB, Vorsitzender des Verkehrsausschusses des Deutschen Bundestages:

Die Nachricht, dass der Ausbau der A 8 Rosenheim-Salzburg mit Mitteln der EU bezuschusst werden könnte, beruht auf einem Irrtum. Die Europäische Kommission hat kürzlich vorgestellt,

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Die angeblich maximale Forderung der Bürgerinitiative „Ausbau A 8 – Bürger setzen Grenzen“ (eine der Initiativen, die demBündnis der Bürgerinitiativen an der A 8“ angeschlossen ist) besteht darin, auf Grund des Landschaftsschutzes und der Lebens qualität an der A 8, sowie aus Kostengründen, einen bedarfsgerechten und flächensparenden Ausbau auf vier Fahrstreifen und zwei Standspuren auf 28 m, mit einem Tempolimit und vollwertigem Lärmschutz zu fordern. Wenn der Schutz der Anwohner, die Schonung der Landschaft, die Belange des Naturschutzes und möglichst geringe Kosten als Maximalforderung bezeichnet werden

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Mit einer hell in das Rosenheimer Land leuchtenden Fackelkette an der Aussichtskapelle über Törwang und den Trommeln der afrikanischen Tanz- und Musikgruppe "Pamuzinda" machte am Samstagabend die Bürgerinitiative "A8-Bürger-setzen-Grenzen" gemeinsam mit vielen anderen Umweltschützern auf ihre Forderung aufmerksam, die Autobahn zwischen Rosenheim und Piding auf der bestehenden Autobahntrasse um lediglich zwei Standspuren zu erweitern.„Natürlich brauchen die Menschen unserer Region einen optimalem Lärmschutz! Das ist aber nur möglich bei einem maßvollen Ausbau der Autobahn, der die Menschen, Umwelt und Natur schont. Mehr als vier Fahrspuren und zwei Standspuren verträgt unsere Landschaft nicht", erklärte Veranstalter Wigbert Dehler in seiner Begrüßungsrede ...

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14.08.2011

Fackeln in Siegsdorf gegen den Autobahn-Vollausbau

Am Abend des 13. August wurden an zahlreichen Plätzen in der Schweiz, Österreich, Slowenien und Deutschland Bergfeuer und Fackeln angezündet, um gegen ausufernde Verkehrsprojekte zu protestieren. Auch die Mitglieder der Bürgerinitiative „Ausbau A8 – Bürger setzen Grenzen“, von Bündnis 90 / Die Grünen, Forum Ökologie Traunstein und von anderen Verbänden beteiligten sich wie schon in den vergangenen Jahren an der internationalen Aktion „Feuer in den Alpen“, die von der CIPRA unterstützt wird. So wie hier in Siegsdorf standen entlang der A8 an vielen Orten Bürger mit ihren Fackeln und Transparenten, um deutlich zu machen, dass ein Ausbau dieser Autobahn zwischen Rosenheim und Piding mit 4 Fahrstreifen und je einer Standspur auch für den Verkehr von Morgen völlig genügt.

Sehr geehrter Herr Bundesverkehrsminister Dr. Ramsauer, sehr geehrter Herr Staatsminister Herrmann,

hinsichtlich der bisherigen Ergebnisse des „Übergreifenden Planungsdialogs“ zum Ausbau der A8 Ost möchten wir, das "Bündnis der Bürgerinitiativen an der A8 Ost von Rosenheim bis zur Landesgrenze“, Sie hiermit über unser Fazit zum Umgang der Politik und der beteiligten Behörden mit den Interessen der Bürger in Kenntnis setzen. Die im Bündnis zusammengeschlossenen BIs wurden zwar mit differierenden Zielsetzungen gegründet, im Urteil über die Ergebnisse des A8 Planungsdialoges herrscht jedoch Konsens ...

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Pressemitteilung des "Bündnisses der Bürgerinitiativen an der A8 Ost":
Die Bürgerinitiativen, die am sogenannten „Übergreifenden Planungsdialog“ zum Ausbau der A8 von Rosenheim bis zur Staatsgrenze teilnahmen, haben sich im Mai 2011 spontan zum „Bündnis der Bürgerinitiativen an der A8 Ost“ zusammengeschlossen. Grund ist die Enttäuschung über den Verlauf und die Ergebnisse des „Übergreifenden Planungsdialogs“ zwischen Bürgervertretern und den planenden Behörden. Als erste Aktion des neuen Bündnisses der Bürgerinitiativen wird man einen Offenen Brief an die Behördenvertreter und Medien verteilen, in welchem die Hintergründe der allgemeinen Enttäuschung erläutert und von der Politik Nachbesserung gefordert wird

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Braucht der Klimasünder Verkehr noch mehr Straßen?

Berlin 28.6.11. Der Verkehrssektor ist weiter Europas Klimasorgenkind Nummer eins. Das geht aus kürzlich veröffentlichten Zahlen der Europäischen Umweltagentur (EEA) hervor. Danach sind die Treibhausgas-Emissionen des Verkehrs EU-weit seit 1990 um 29 Prozent gestiegen. Alle anderen Sektoren konnten dagegen deutliche Rückgänge verbuchen: Die Industrie kam auf ein Minus von 34 Prozent, bei der Energie-Erzeugung reduzierte sich der Ausstoß von Treibhausgasen um 17 Prozent und die Haushalte konnten immerhin noch Einsparungen von 14 Prozent seit 1990 vorweisen.  mehr

Bund Naturschutz: Energiewende muss auch im Verkehrssektor umgesetzt werden

21.6.11. Der Bund Naturschutz (BN) fordert ein Moratorium bei den Planungen zum Ausbau der A 8-Ost und eine mit den 6+2-Varianten wirklich vergleichbare, ergebnisoffene Bewertung der 4+2-Variante. Eine endgültige Entscheidung über den Ausbau der A 8 von Rosenheim bis zur Landesgrenze liegt noch nicht vor. Die Korrektur der bisherigen Planungen und eine beispielhafte, zukunftsfähige und umweltschonende Verbesserung dieser Autobahn ist daher immer noch möglich.

Zur Pressemitteilung

Die Autobahn-Brücken bröseln bei uns weg

Großprojekt in der Warteschleife

21.06.11|Oberbayerisches Volksblatt - Marode Brücken, vom Salz zerfressene Betonsäulen - die Autobahn A8 zwischen Rosenheim und Salzburg wird immer mehr zum Sicherheitsrisiko. Beim dringend erforderlichen Neubau - ein 850-Millionen-Projekt - läuft den Planern aber die Zeit davon. Eigentlich sollte es im Abschnitt zwischen Rosenheim und Achenmühle 2011 oder 2012 losgehen. Doch daraus wird nichts. Das Verfahren zieht sich hin. Frühestens in drei bis vier Jahre werden wohl die ersten Bagger anrollen. mehr

LKW-Maut auf allen Straßen. Das Beispiel Schweiz

Der Lärm ist groß, seit die Autobahn A8 zwischen Augsburg und München sechsspurig befahrbar ist. Denn mit der Baustelle verschwand auch die Geschwindigkeitsbeschränkung, und so stieg die Belastung sogar über den zulässigen Grenzwert. Das sagt zumindest Michael Mahl, der in Tattenhausen direkt an der Autobahn wohnt und sich ein eigenes Messgerät gekauft hat.

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Ramsauer in Aufham


Mittwoch 1.6.2011 um 20:00 in der Sporthalle in Aufham
Info-Veranstaltung zum Thema Ausbau A 8

Zu dieser Veranstaltung kommen unser Verkehrsminister Dr. Ramsauer, Ministerial-dirigent Rühmkorff vom Bundesverkehrsministerium, Präsident Lichtenwald von der Autobahndirektion Süd in München usw., vermutlich um zu informieren und für den Ausbau auf die ca. doppelte Breite der jetzigen Autobahn zu werben. 
Bitte in Massen kommen ! Damit kommt unser Standpunkt gehörig zum Ausdruck, sonst werden bestimmt nur die Vorteile des  Ausbaus auf 6 + 2 dargestellt. Bitte überlegt Euch Fragen und Kommentare und haltet damit nicht hinterm Berg.

Bergen - 5.5.11 - Im Streit um einen vier- oder sechsspurigen Ausbau der A 8 zwischen Rosenheim und der Landesgrenze sei noch keine Entscheidung gefallen, sagte Dr. Toni Hofreiter, Bundestagsabgeordneter von Bündnis 90/Die Grünen, an einem Diskussionsabend im Festsaal in Bergen. Veranstalter waren der Kreisverband der Grünen und die Bürgerinitiative (BI) "A8 - Bürger setzen Grenzen". Etwa 180 Bürger waren anwesend.

Der Abgeordnete ist Mitglied im Verkehrsausschuss des Bundestages.

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Brücken erhalten statt Autobahnen ausbauen

Bundesverkehrsminister Ramsauer muss keinen einzigen Meter Autobahn neu bauen, um im Bereich Straßenverkehr ein guter Verkehrsminister zu sein. Der Erhalt der Straßenbrücken in Deutschland würde vollkommen reichen.

Frontal 21 hat dazu einen schlichten aber heftigen Beitrag gesendet am 26.4.11. Mehr


Die Zeit berichtet in Ihrem Artikel Land der Bröckelbrücken

Frasdorf rumort

Die bloßen Versprechungen zum Lärmschutz verärgern die Bürger. So der Artikel aus dem Oberbayerischen Volksblatt, Rosenheim vom 27.4.11.

Den Flyer zum Ausdrucken und Weitersenden finden sie hier

Prüfen Sie alle Entscheidungen, ob diese auch bei einem Ölpreis von 200 Dollar sinnvoll wären?

Mit dieser Frage setzen sich immer mehr Kommunen vor allem in den USA auseinander. Auch bei uns  kann das Thema bald akut werden (siehe weiter unten). Das Szenario berührt dann alle Lebensbereiche, nicht nur Heizung, Verkehr, Tourismus und Landwirtschaft. Die Kommunen können jedoch schon jetzt in die Planung einsteigen. Mehr dazu hier

27.04.2011

Postkartenaktion zum Tag gegen den Lärm

Klicken, Drucken, Abschicken, Aufwecken ...........

Am 27.4.11 ist Tag gegen den Lärm. Damit das Herr Ramsauer auch merkt, schicken wir ihm Postkarten. Die Postkarten verteilen wir. Wenn es schnell gehen soll, dann klicken sie auf das Logo. Nach einem aufwändigen Vorgang aus Drucken, Ausschneiden, Kleben, Unterschreiben, Frankieren und Einwerfen wird es der Herr Bundesverkehrsminister wohl merken

oder

Postkarte nehmen, Text selber draufschreiben und abschicken.

Zur Webseite von "Tag gegen den Lärm"

02.04.2011

Demonstration in Übersee

Flagge zeigten die Demnostranten in Übersee am 2.4.11

"50% des Personenverkehrs auf die Schiene" sagt Europa

Die Europäische Kommission hat eine umfassende Strategie (Verkehr 2050) für ein wettbewerbsfähiges Verkehrssystem verabschiedet, die die Mobilität verbessern, wesentliche Hindernisse in Schlüsselbereichen beseitigen und zu mehr Wachstum und Beschäftigung führen wird. Zugleich dienen die Vorschläge dazu, Europas Abhängigkeit von den Öleinfuhren drastisch zu verringern und die verkehrsbedingten CO2-Emissionen bis 2050 um 60 % zu senken.

50% des Personenverkehrs auf mittleren Streckenlängen (mehr als 300 km) sollen auf europäischer Ebene auf die Schiene verlagert werden. Zum Weissbuch...

17.02.2011

SPD prüft Planung vor Ort

Beate Rutkowski (BN TS), Monika Berlitz (SPD-OV Bergen), MdL Adelheid Rupp, MdL Noichl, Marlis Neuhierl-Huber (BI-A8), MdB Bärbel Kofler, Dirk Reichenau (SPD TS), Roman Niederberger (SPD BGL), Markus Fernsebner (BI A8).

Auf Einladung unserer BI A8 trafen sich am 17.2. in Siegsdorf Vertreter der BI und des Bund Naturschutz TS mit SPD-Politikern aus den Landkreisen Rosen-heim, Traunstein und Berchtesgadener Land. In dem intensiven Gespräch hatte die BI die Möglichkeit den Politikern ihre Standpunkte darzulegen. Ziel des Treffens war es auch, darzustellen, dass die 4+2 (28 m) Variante der BI ohne nachvoll-ziehbare Gründe im Planungsdialog von vornherein ausgeschieden wurde.

10.03.2011

Tempolimit statt E10

Man darf es ja nicht sagen - aber das mit der CO2-Einsparung geht auch einfacher und effektiver als mit dem neuen E10-Treibstoff. Einen ausführlichen aktuellen Artikel bietet dazu die Frankfurter Rundschau

Über eine dreiviertel Stunde hat sich Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer die Anliegen der Bürgerinitiative „A8 – Bürger setzen Grenzen“ angehört und musste sich sagen lassen, dass im Planungsdialog von den Landesbehörden die wirtschaftlichere Variante 4+2 vorzeitig und aus nicht nachvollziehbaren Gründen ausgeschieden und nicht bewertet wurde.

Marlis Neuhierl-Huber, Vorsitzende der BI aus Siegsdorf, bedauerte eingangs, dass bereits in der zweiten Runde des Planungsdialogs diese kostengünstigere Variante verworfen wurde, obwohl zu diesem Zeitpunkt die Bewertungskriterien für die diskutierten Varianten noch gar nicht festgelegt worden waren. Nach ihrer Überzeugung würde die sparsamere Variante nicht nur weniger kosten, sondern auch weniger Umweltbelastung, CO2-Ausstoß und Lärm, sowie einen deutlich geringeren Flächenverbrauch und weniger Landschaftszerstörung bewirken

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18.02.2011

Bayerischer Rundfunk: 6-spurig hat gute Chancen

Sie können hier einen aktuellen Beitrag des BR hören.

Unser Kommentar: In allen offiziellen Vorgesprächen wurde immer nur der sechsspurige Ausbau behandelt. Alternativen wie 4+2 wurden als Thema gar nicht zugelassen. Die im Beitrag genannten Empfehlungen wie Einhausungen sind für das Bundesverkehrs-ministerium nicht bindend.

Zum Radiobeitrag

Betr.: Ausbau der BAB 8 Rosenheim-Landesgrenze

Sehr geehrte Damen und Herren,
gegen den nicht bedarfsgerechten 6+2 Ausbau der BAB 8-Ost formierte sich bereits seit Sommer 2008 deutlicher Widerstand in der Region.Deswegen wurde von Innenminister Herrmann der sog. Planungsdialog eingerichtet. Seitdem wurden bis jetzt in den drei Landkreisen jeweils acht Arbeitsgruppen-Sitzungen durchgeführt. Die übergeordnete Planungsbegleitung wird in Kürze ihren Bericht an das BMVBS übergeben. Leider wurde aber bereits in den zweiten Sitzungen des Planungsdialoges  über einen6+2 oder 4+2 Ausbau abgestimmt, obwohl die entscheidenden Bewertungskriteriennoch gar nicht diskutiert worden waren.

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Spenden, die was bringen

Überweisungsformular für die Spende zum Anklicken

Die Planungen der Autobahndirektion laufen auf hemmungslose Überdimensionierung hinaus. Das deutsche Planungsrecht sieht keine Integration der Bürger beim Planungsprozess vor. Liegen zum Schluss die Planungen der Behörden vor, dann bleiben betroffenen Bürgern meist nur noch Prozesse als Gegenmittel. Eines der wenigen anderen Mittel im Vorfeld ist die juristische Überprüfung der Grundlagen des Planungsprozesses. Dazu braucht man Rechts-Spezialisten, die Geld kosten. In der Stadt Rosenheim haben die Gegner der Westtangente gute Erfahrungen damit gemacht.

Wir bitten deshalb um Spenden für Juristen und Planungsspezialisten wie es auch der Bund Naturschutz mit dem Gutachten von Prof. Hunger vorgemacht hat. Für Spenden unter 200.- € reicht dem Finanzamt gegenüber der Kontoauszug. Bei größeren Spenden wenden Sie sich bitte an die Vereinskasse heidi.dufter(ätt) web.de. Auch regelmäßige Spenden per Dauerauftrag machen es leichter.

Konto:
Ausbau A8 Bürger setzen Grenzen e.V.
Konto 820 82 80
VR Bank Oberbayern Südost e.G.
BLZ 710 900 00
A8 Ausfahrt Felden Richtung München

Landkreis Rosenheim / Traunstein. Alternativen zum überdimensionierten Straßenausbau standen auf dem Programm eines internationalen verkehrspolitischen Erfahrungsaustausches in Prien. Dabei trafen sich am Sonntag Bürgerinitiativen entlang der A 8 München-Salzburg, den Landkreisen Traunstein und Rosenheim und der „Bürgerallianz Grenzenlos“ mit dem europäischen Verein „Bündnis LSVA für Europa“.

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